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Eine Kindheit in Bildern

Im Podcast „830 Kilometer Kindheit“ spricht Hannelore über ihre Kindheit im Krieg und auf der Flucht. Angefangen in Guschterbruch, heute Goszczanówko in Polen, flieht sie mit ihrer Mutter bis nach Westdeutschland im Jahr 1946. Dort sucht sie lange nach einer Heimat. Immer unterwegs, erzählen diese Bilder von den 830 Kilometern, die Hannelore als Kind und Jugendliche zurückgelegt hat.

Erste Eindrücke

Das Bild ist eine Schwarzweiß-Fotografie. Eine Frau in einem Kleid sitzt im Gras. Sie schaut auf ein schlafendes Baby, das auf ihrem Schoß liegt. Das Baby trägt ein weiße Mütze, Wolljacke, Kleid und Strumpfhose.
Ein Mädchen sitzt auf den Stufen vor einer Hautür. In den Händen hält sie eine geschälte Kartoffel. Neben dem Kind auf der gleichen Stufe steht eine große Schüssel mit geschälten und geschnittenen Kartoffeln. Auf der Stufe darunter sind Speilsachen des Kinds aufgreiht wie eingroßer Ball, Puppen und Stofftiere. Das Mädchen trägt ein kurzes weißes Kleid und keine Strümpfe. Das Bild ist eine Schwarz-Weiß-Fotografie.
Das Bild ist eine Schwarzweißfotografie. Ein älterer Mann sitzt neben einem kleinen Mädchen im Freien, beide lächeln leicht. Der Mann trägt eine Weste und hat die Arme verschränkt, während das Mädchen in einem Kleid sitzt und ein kleines Behältnis auf dem Schoß hat. Im Hintergrund sind Bäume und ein Gebäude sichtbar.

Bild 1: Am 13. Juni 1938 wird Hannelore in Guschterbruch, heute Goszczanówko, geboren.

Bild 2: Hannelore sitzt mit einer Schüssel voller Kartoffeln und ihren Spielsachen vor ihrem Elternhaus in Guschterbruch.

Bild 3: Mit ihrem Opa sitzt Hannelore im Garten ihres Elternhauses, wo sie die Großeltern besuchen.

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